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  • Frauen, die nichts fordern, werden beim Wort genommen. ;-)

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  • Die Zukunft kann man nur voraussagen, wenn man sie selbst gestaltet.

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    nach Alan Kay, amerikanischer Informatiker
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Unser umgekehrter Adventkalender zugunsten der HoKi Hospizbegleitung der Caritas für Familien

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News Frauenbewegung


Keine bezahlten Aufträge vom Land!

VP-Landtagsvizepräsidentin Martina Rüscher:

„Habe als Abgeordnete seit 2014 keine bezahlten Aufträge vom Land angenommen!“

Auf das Schärfste weist VP-Landtagsvizepräsidentin den von der FPÖ in den Raum gestellten Verdacht zurück, ihre Firma habe im Rahmen der Veranstaltung „Uneingeschränkte Chancen im Arbeitsleben“ des Vereins „dafür“ öffentliche Gelder erhalten: „Ich moderiere diese Veranstaltung ehrenamtlich, weil ich davon überzeugt bin, dass dies eine Initiative ist, die ich vollinhaltlich politisch unterstütze. Ich finde es mehr als bedenklich, dass die Freiheitlichen aus diesem Ehrenamt politisches Kleingeld schlagen wollen. Zudem hätte mich Daniel Allgäuer jederzeit persönlich kontaktieren können, um den Sachverhalt zu klären!“

 

Tagung ist definitiv keine Landesveranstaltung

Zudem ist besagte Tagung keine Veranstaltung des Landes Vorarlberg: „Veranstalter ist der Verein „dafür“, der sich für die Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt engagiert. Der Verein wird maßgeblich vom Sozialministerium finanziert, das bekanntlich nicht von der ÖVP geführt wird. Nur weil Landeshauptmann Wallner, Landesstatthalter Rüdisser und Landesrat Bernhard die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung übernommen haben, ist dies noch lange keine Tagung im Auftrag des Landes Vorarlberg,“ erläutert Martina Rüscher.

Darüber hinaus versichert die Landtagsvizepräsidentin, dass ihre Firma „VIA3 Communications“ seit ihrem Einstieg in die Politik im Jahr 2014 keine bezahlten Aufträge des Landes Vorarlberg entgegen genommen hat. „Ich sehe diese klare Trennung zwischen Geschäft und politischem Mandat als wichtig und richtig an und hoffe, dass dies auch von Seiten der Freiheitlichen mit der gleichen Konsequenz gelebt wird! Gleichzeitig sehe ich es sehr positiv, dass ein Abgeordneter sich ehrenamtlich engagiert. Ich werde das auch in Zukunft weiter so handhaben.“



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